
Futtertips, Futterliste, Futtercheckliste, Futterumstellung
(Aus dem ‘Müllschlucker’ wieder ein Raubtier machen),
Gifte, Chemie.... versteckte Gefahren.
LANGE Seite, aber hier sollte sich jeder Katzenfan ein paar Tage durcharbeiten!!
G
Minimale Mengen
rohes gewolftes (Huhn, Rinderhack, KEIN Schwein) unters normale Nassfutter
mixen. Ganz langsam die Dosis erhöhen. Immer wieder rohe Hühnerflügel anbieten.
STATT Frühstück. Kann eine weile dauern bis doch mal dran gekaut wird. (Notiz:
MUSS vorher gefroren gewesen sein, um zB giardiengefahr zu bannen) Einzelne kleingeschnittene Fleischstücke
‘klauen’ lassen (nein, das darfst du nich, das is nur MAMAfutter). Von Selbstgekochtem Fleisch mitessen
lassen (leckerli effekt, von Mamas teller schmeckt alles besser). Dann langsam den ‘Kochgrad’
verringern. Zum schluss nur noch kurz anbraten, innen roh. Und ja, BRATEN
(in Butter mit kleiner prise Rohsalz), wer will schon labberig gekochtes blah-Fleisch
essen? Wir nicht, also Katz auch nicht. Sind sie’s erst wieder gewöhnt
verputzen sie es mit WONNE ohne alles, bis dahin muss etwas Geschmack
‘drangeschmissen' werden! Auch ein bissel Sosse wirkt Wunder. Am einfachsten: Jungtiere gleich von
Anfang an mit Rohfleisch versorgen, DIE wissen nämlich noch was gut ist und
stürzen sich drauf. Der Eiffersuchtsfaktor wirkt auch bei alten
Sturköpfen: Nein, das ist NUR fürs
Baby, du sollst da nicht mitessen… öfter mal vom Teller wegschieben bevor
sie überhaupt zum ablehnen kommen… dann ‘klauen’ erlauben. Bei Trofu-Junkies: Minimale menge
gewolftes rohfleisch auf dem Tellerboden verteilen. Dann ganz wenig trofus
draufstreuen und andrücken. So bekommen sie schonmal den Geschmack, und die
Idee das man das fressen KANN. Trofu mit kleinen mengen gewolftem
mischen. Dosis langsam erhöhen. Trofu pulverisierten, kleine
Fleischbrocken damit ‘panieren’. Immer wieder mal (wenn hungrig) VOR der
Mahlzeit kleine menge barf unter den Gaumen schmieren. Sie müssen erst wieder
lernen das dies überhaupt FUTTER ist. Nicht den Mut verlieren. Wir haben 2 (!)
Jahre gebraucht um alle permanent umzustellen bis |
| Was ist eigentlich in der Dose? http://www.katzeninfo.com/KIN/catcare/Ernahrung/ernahrung.html |
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auschnitt: (Vollartikel bitte auf der originalseite nachlesen) Los geht es meist mit „Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen“. Das ist nichts anderes als: billige Schlachtabfälle, zerkleinertes Fell, Knochen, Federn, Schnäbel, Wolle, Urin und etliches mehr. Auch wenn die Katze in der Natur die ganze Maus frisst, ist das Verhältnis der einzelnen tierischen Bestandteile in der Dose nicht ausgeglichen und die Qualität des verwendeten Fleisches nicht sehr hoch, weil das für den Hersteller viel zu teuer wäre. Generell kann man sagen, dass der Fleischanteil daran immer sehr gering ist, und die "4% Huhn, Kaninchen etc." bedeuten nichts anderes, als dass von diesen Abfällen 4% von entsprechendem Tier stammen. Diese Abfälle sind für den menschlichen Verzehr nicht zugelassen, und fallen deshalb auch nicht unter die Bestimmungen der Lebensmittelindustrie. Nicht alle verwendeten Kadaver sind frisch, und außerdem werden natürlich auch kranke Tiere verarbeitet, so dass sich u.a. auch karzinogenes Gewebe in den Dosen befindet. Nicht sehr appetitlich und auch nicht sehr gesund! Normalerweise würde eine Katze dieses Zeug nicht anrühren, aber die zugesetzten Fette (Abfallfette, z.B. altes Bratfett), die Geschmacks- und Konservierungsstoffe und der zugesetzte Zucker lassen die Katze ihren Ekel vergessen. Dann wird es richtig kritisch. Als nächstes stehen „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ und „Getreide“ auf dem Plan. Darin enthalten sind unter anderem zerstoßene Erdnussschalen, Getreideabfälle aller Art und vor allem viel Soja, denn das ist schön billig. Diese Inhaltsstoffe sind völlig widernatürlich, denn, anders als Hunde, benötigen Katzen zur Deckung ihres Energiebedarfs keine Kohlenhydrate, sondern Eiweiße (Proteine). Ihr Darm ist viel zu kurz, um die langkettigen Kohlenhydrate vollständig aufzuschließen. Das große Problem bei der Sache ist folglich, dass Katzen diese sowie alle pflanzlichen Eiweiße, z.B. aus Soja, nicht komplett verdauen können!! Dies gilt ebenso für fast alle Gemüsesorten, von denen lediglich Karotten (nicht roh!) für die Katze verdaulich sind. Deshalb sollte der Kohlenhydrategehalt (Getreideprodukte) so niedrig wie möglich und die verwendeten Getreidesorten so hochverdaulich wie möglich sein (z.B. Reis). Wird dem Körper der Katze pflanzliches Material zugeführt, muss es dieser als „Sondermüll“ verarbeiten, wobei lebenswichtige Organe wie Niere und Leber übermäßig strapaziert werden und somit ziemlich früh ausgemergelt sind. So stirbt dann auch jede 2. Katze an Nierenversagen, und solche Organschäden entstehen sehr häufig durch Ernährungsfehler! Ein hoher Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen begünstigt außerdem die Bildung von Harnsteinen, weil er dafür sorgt, dass der Harn basisch wird. Fleisch wiederum macht den Harn sauer und verhindert so die Bildung von Harnsteinen. Dies gilt nicht für ältere Katzen und Katzenwelpen, die von Natur aus einen sehr sauren Harn haben. Zum Schluss findet man noch eine besondere Überraschung in der Dose: Zucker! Dieser schädigt nachweislich den Organismus der Katze und verursacht Zahn- und manchmal auch Bauspeicheldrüsenprobleme. Zudem fördert er die überproportionale Vermehrung von Pilzen im Darm, was dazu führt, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht kommt, der Organismus belastet wird und außerdem fortan ein Großteil des der Katze zugeführten Futters der „Ernährung“ der Pilze zugute kommt, und nicht Ihrer Katze. Übrigens: Ob „Zucker“ oder „Karamell“ auf der Dose steht, ist unwichtig. Karamell ist nämlich auch ein Zuckerderivat und hat dieselben Gesundheitsschäden zur Folge! |
Ganz besonders:
Der Überbegriff ist EU- oder EG-Zusatzstoffe, es handelt sich
hierbei um chemisch hergestellte Antioxidantien (Haltbarkeitsmacher) für Fette.
Nicht vorhanden sind sie in Futtersorten die als Antioxidantien natürliche
Tocopherole (Vitamin E mit der bezeichnung 'd' also z.B. d-alpha - dl dagegen ist chemie!),
verwenden. EU/EG-Zusatzstoffe
wurden als allergieauslösend und krebserregend identifiziert.
Erlaubt: